Fahrplan Schuljahr 2017/2018 (24.08.2017 - 06.08.2018)

Der Bundesrat hat verschiedene Änderungen der Verkehrsregelnverordnung, der Signalisationsverordnung, der Verkehrszulassungsverordnung, der Verordnung über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge und der Ordnungsbussenverordnung beschlossen. Neu müssen alle Gesellschaftswagen mit Längsbänken mit Sicherheitsgurten ausgerüstet werden. Diese Regelung gilt für Fahrzeuge, die ab dem 1. März 2006 neu in Verkehr gesetzt werden; ältere solche Fahrzeuge müssen bis zum 1. Januar 2010 nachgerüstet werden. Wir nehmen diesen Beschluss als Anlass, Sie über unsere Pläne und Strategien zu informieren.

Wir sind ein im Seebezirk ansässiges Unternehmen und im Bereich Personentransporte tätig. Kerngeschäft ist seit über zwanzig Jahren die Beförderung von Schulkinder. Unser Wagenpark umfasst insgesamt gut dreissig Fahrzeuge davon 6 Cars mit bis zu über 90 Sitzplätzen. Die tägliche Passagierfrequenz beläuft sich auf ca. 3’000 Personen. Die konstant steigende Anzahl Schulkinder und das Bedürfnis nach Mobilität zwingt uns, immer grössere Fahrzeuge einzusetzen.

 

Bereits im Jahr 2003 haben wir begonnen Schulbusse, die mit Längsbänken ausgerüstet sind, durch neue Fahrzeuge mit Querbestuhlung (in Fahrtrichtung) und Sicherheitsgurten zu ersetzen. Die Anschaffungskosten: Gut 30% höher! Im Dezember 2005 wird der zweite Schulbus mit 42 Sitzplätzen ausgeliefert. Mit der Sitzbreite von 35 cm und einem Sitzabstand von 55 – 65 cm gehen wir über die gesetzlich vorgeschriebenen Masse hinaus. Bis ins Jahr 2009 werden wir alle unsere Busse mit Längsbänken ersetzt haben.

Offiziell wird empfohlen die Busse mit Sicherheitsgurten nachzurüsten. Dies werden wir nicht tun! Sitzgestelle, die nicht für Sicherheitsgurten konzipiert wurden, halten die Zugbelastung bei einer Kollision nicht aus und werden unweigerlich aus der Verankerung gerissen. Längsbänke mit Beckengurten nachzurüsten ist billige Kosmetik und keine nachhaltige Investition in die Sicherheit der Schulbusse.

 

Sämtliche unsere Fahrzeuge bieten Sicherheitsstandards, die weit über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehen. So verfügen z. B. alle Fahrzeug über eine vom Fahrer zu bediendende elektrische Seitentür. Vorteil: Der Fahrer hat einen grosszügigen Überblick beim Ein- und Aussteigen der Schülerinnen und Schüler. Weiter sind alle Fahrzeuge mit einem Fahrtenschreiber ausgestattet, der jeden gefahrenen Meter präzise aufzeichnet und einen Überblick über Geschwindigkeit und Einhaltung der gesetzlichen Arbeits- und Ruhezeitverodnung verschafft. Das ABS-Sicherheitsbremssystem gewährt ein sicheres Bremsen auch in brenzligen Situationen.

Die Schulbusse können noch so sicher sein es braucht auch Profis hinter dem Steuerrad. So erlangen alle unsere Fahrerinnen und Fahrer die Fahrerlaubnis erst nach bestandener Prüfung beim kantonalen Amt für Strassenverkehr und Schifffahrt über die technischen Anforderungen und das Geschick beim Fahren.

 

 

 

TCS-Zeitschrift

 

«Ich fahre mein Kind zur Schule».
Die TCS-Zeitschrift äussert sich zu diesem Thema.

 

TCS-Zeitschrift
(PDF, 1,4 MB)


Ich erscheine pünktlich, damit nicht alle auf mich warten müssen.

Schreien, Rufen und Pfeifen sind nicht erlaubt.

Ich behandle andere so, wie auch ich behandelt werden möchte.

Ich folge den Anordnungen der Busfahrer / Busfahrerinnen und trage den Sicherheitsgurt während der ganzen Fahrt.

Mutwillige Beschädigungen werden strengstens bestraft und die Reparaturkosten gehen zu Lasten der Eltern.

Ich warte am vorgeschriebenen Ort, bis der Bus hält.

Essen und Trinken im Schulbus ist nicht erlaubt.

Gegenüber den Busfahrern / Busfahrerinnen benehme ich mich anständig.

Kick-Board, Rollschuhe und Rollbrett sind im Bus verboten.

Die Schulordnung hat auch im Schulbus ihre Gültigkeit.